Männer 1 krönen außergewöhnliche Saison mit dem Aufstieg in die Regionalliga

  03.09.2026    Handball Männer 1
Ein kleiner Blick zurück auf die Saison 2025/2026 unserer Männer 1 bevor am morgigen Freitag bereits die Saison 2026/2027 startet. Spielbeginn ist um 20:30 Uhr im heimischen Pumakäfig!

Der verdiente Lohn einer außergewöhnlichen Saison

Am Ende stand unbändiger Jubel, Freude und Erleichterung. Als am 2. Mai der Schlusspfiff in der Markweghalle in Herrenberg ertönte, hatte unsere Männer 1 endlich Gewissheit. Nach kräftezehrenden 26 Spielen schaffte man durch einen 33:23-Auswärtserfolg aus eigener Kraft den Aufstieg in die Regionalliga und war dadurch nicht mehr von den Ergebnissen der Kontrahenten abhängig.

Insgesamt steht zum Ende der Saison ein Punktekonto von 42:10 und ein Torverhältnis von +122 zu Buche. Zahlen, die einem Aufsteiger auf alle Fälle würdig sind. Letztendlich sind die nackten Zahlen aber nur das Produkt aus harter Arbeit und dem stetigen Willen der gesamten Mannschaft, sich ständig weiterentwickeln zu wollen. Ein Prozess, der sicherlich bereits vor der abgelaufenen Saison begonnen hat, dessen Früchte durch den Aufstieg in die vierthöchste Spielklasse Deutschlands aber endgültig geerntet wurden.

 

Ein starker Start in eine Saison mit vielen Unbekannten

Die Runde startete für unsere Pumas im vergangenen September mit zwei aufeinanderfolgenden Heimspielen. Die Spiele waren nicht nur ein Fingerzeig für das, was in der restlichen Saison folgen sollte, sondern läuteten auch eine Hinrunde ein, in der bereits 8 der insgesamt 13 Heimspiele auf dem Programm standen. Entsprechend groß war der Druck auf die Mannschaft, sich insbesondere durch die zahlreichen Heimspiele eine gute Ausgangslage zu erarbeiten und das in der Vorbereitung intern ausgemachte Saisonziel nicht bereits frühzeitig aus den Augen zu verlieren.

Mit zwei Siegen gegen den Aufsteiger Altensteig und die bereits aus der Vorsaison bekannten Herrenberger machte sich unsere Männer 1 am Tag der Deutschen Einheit auf zum ersten Gradmesser in fremder Halle. Durch die Neueinteilung der Oberligen warteten viele unbekannte Gegner und zahlreiche lange Auswärtsfahrten auf die Mannschaft. Eine Herausforderung, die sicherlich nicht nur in sportlicher Hinsicht schwierig zu meistern war. Bei der SG Kenzingen/Herbolzheim, die an den ersten beiden Spieltagen mit starken Ergebnissen gegen die Drittligareserven aus Konstanz und Pforzheim aufhorchen ließ, entwickelte sich ein spannendes Spiel, das die Pumas aber über die gesamte Spielzeit kontrollierten und am Ende einen 32:29-Auswärtserfolg einfuhren. Entsprechend ausgelassen wurde der Auswärtssieg auf der feucht-fröhlichen, fast 3-stündigen Busfahrt gefeiert.

Nach einem weiteren Heimerfolg gegen die SG Heidelsheim/Helmsheim wartete nur zwei Wochen nach der ersten Busfahrt ins Badische direkt die nächste lange Auswärtsfahrt nach Meißenheim. Kurz vor der französischen Grenze wartete mit dem HTV, rund um Ex-Bundesligaspieler Alexander Velz, der 3. der abgelaufenen Südbadenliga-Saison. In einem hochklassigen Oberligaspiel trennten sich die beiden Mannschaften letztendlich 31:31. Ein Punkt, über den die Pumas am Abend des Spiels unter Anbetracht der Stärke des Gegners nicht unglücklich waren.

Rückblickend und vor allem mit dem Wissen, dass sich genau diese beiden Mannschaften bis zum letzten Spieltag um den Meistertitel und damit den einzigen direkten Aufstiegsplatz streiten sollten, hätte man die zwei Auswärtspunkte aber natürlich gerne mitgenommen. Insbesondere die Tatsache, dass Meißenheim während des gesamten Spiels nicht einmal in Führung lag, ließ das Unentschieden eher wie einen Punktverlust als einen Punktgewinn anfühlen.

Noch schmerzhafter fühlte sich allerdings nur eine Woche später die erste Saisonniederlage an. War es die Enttäuschung über den ersten Punktverlust der Saison in Meißenheim oder doch der Respekt vor dem Angstgegner vergangener Jahre? So oder so mussten sich die Pumas dem SV Leonberg/Eltingen mit 35:36 geschlagen geben. Infolgedessen und mit nur einem Punkt aus den letzten beiden Begegnungen im Gepäck sollte der November zum Monat der Wahrheit werden. Schafft man es, sich am oberen Ende der Tabelle festzubeißen, oder wartet nach einem durchwachsenen Monat eher eine Saison im Niemandsland der Tabelle?

 

Der November wird zum Monat der Wahrheit

Glücklicherweise berappelten sich die Pumas nach der ersten Saisonniederlage rasch wieder und fuhren in Altenheim einen ungefährdeten 40:28-Erfolg ein. In der Woche darauf war mit dem TV Ehingen ein weiteres Team aus der ehemaligen Südbadenliga zu Gast im Pumakäfig. Hatte man in Meißenheim noch einen Punkt verloren, obwohl der Gegner nicht einmal führte, hatte man im fünften Heimspiel der Saison das Glück diesmal auf seiner Seite. Über lediglich eine Führung konnte sich unsere Männer 1 an diesem Abend freuen. Diese wurde aber umso mehr bejubelt, da sie den 31:30-Endstand markierte, und das, obwohl die Pumas Mitte der zweiten Halbzeit noch mit fünf Toren zurücklagen.

Mit nunmehr 13:3 Punkten belegte unser Team den Platz an der Sonne und empfing nur eine Woche später die auf Platz zwei rangierende HSG Konstanz 2. Im zu diesem Zeitpunkt der Saison designierten Spitzenspiel zeigten die Pumas nach anfänglichen Schwierigkeiten einen zu diesem Zeitpunkt bereits gewohnt routinierten Auftritt. Über eine 15:12-Halbzeitführung konnte am Ende ein 31:27-Heimerfolg eingefahren und die Tabellenführung behauptet werden. Ein ähnliches Bild bekamen die Zuschauer im über die gesamte Spielzeit sehr gut gefüllten Pumakäfig in der Folgewoche zu sehen. Gegen die zweite Vertretung der SG Pforzheim/Eutingen wurde eine erneute 3-Tore-Führung zum Halbzeitpfiff in einen 4-Tore-Sieg umgemünzt. Der vierte Sieg in Folge für die Pumas.

Ausgerechnet das letzte Spiel im Monat der Wahrheit November wurde aber zum Stolperstein. Bei der HSG Ettlingen setzte es eine bittere, aber hochverdiente 30:34-Niederlage. Nach den Erfolgen der vergangenen Wochen eine Enttäuschung, aber in der Nachbetrachtung auch ein Weckruf zur richtigen Zeit. In dieser Liga brauchte es in jedem Spiel eine Leistung am Maximum. An dieses kam unsere Mannschaft am darauffolgenden Wochenende vor allem in Halbzeit zwei. Beim TuS Schutterwald drehten sie einen 17:19-Halbzeitrückstand und gewannen am Ende mit 36:32.

Mit diesem Sieg im Rücken kam es im letzten Spiel vor der Winterpause zu einem weiteren Treffen mit einer Mannschaft, die zu diesem Zeitpunkt in einem echten Positivlauf steckte. Der TV Weilstetten robbte sich mit guten Ergebnissen im zweiten Teil der Hinrunde an die Spitze heran und kam als Tabellenvierter nach Schmiden.

Einmal mehr konnten die Pumas allerdings ein Heimspiel von vorne kontrollieren, wodurch am Ende ein 30:24-Heimerfolg zu Buche stand. Mit diesem Sieg konnte das Jahr 2025 mit 21:5 Punkten und dem Platz an der Tabellenspitze abgeschlossen werden.

 

Rückrundenstart und das große Duell mit Meißenheim

Nach einer ungewöhnlich langen 6-wöchigen Pause startete die Rückrunde mit einem Heimspiel gegen die SG Kenzingen/Herbolzheim. Die unangenehm zu bespielende und wurfkräftige Mannschaft aus dem Breisgau stellte einen echten Härtetest für die Pumas dar. Der Gast rund um Oliver Bührer, den Top-Torschützen der Liga, konnte das Spiel lange offen gestalten, musste sich letztendlich aber mit 28:32 geschlagen geben. Der Start in die Rückrunde war für die Pumas geglückt. Umso ärgerlicher war es, dass man in der Folgewoche auswärts in Heidelsheim einen Punkt liegen ließ. Zwar reiste unsere Mannschaft mit ein paar Ausfällen an, als Ausrede kann dies allerdings nicht gelten. Besonders ärgerlich stellte sich dieser Punktverlust vor allem deshalb dar, da der HTV Meißenheim, ärgster Verfolger der Pumas, so in Sachen Minuspunkten zum Tabellenführer aufschließen konnte. Und das ausgerechnet direkt vor dem Topspiel gegen die Badener in heimischer Halle.

Mit dem gleichen Punktekonto ausgestattet und dem Hinspielergebnis (31:31) im Hinterkopf waren die Vorzeichen für das Spiel am 06.02.26 klar. Der Sieger würde nicht nur die alleinige Tabellenführung ergattern, sondern sich auch den enorm wichtigen direkten Vergleich sichern, der bei Punktgleichheit entscheidend wäre. Entsprechend heiß waren nicht nur die beiden Mannschaften, sondern auch der prall gefüllte Pumakäfig. Der Matchplan für das Team von Richard Babjak und Patrick Rothe war klar. Für ein erfolgreiches Gestalten der 60 Minuten war vor allem eine konzentrierte und engagierte Abwehrleistung, gepaart mit einem gnadenlosen Tempospiel, nötig. Es galt, die Offensivmaschinerie des HTV (36,5 Tore pro Spiel) auszubremsen.

Dieses Vorhaben gelang in Halbzeit eins nur bedingt. Nach einem rasanten ersten Durchgang wurden beim Stand von 16:18 aus Sicht der Pumas die Seiten gewechselt. Dem Team war klar, dass ein ähnlich torreicher zweiter Abschnitt nicht im eigenen Sinne war. Entsprechend klar war die Marschroute für Durchgang zwei. Eine noch offensivere und noch aktiver agierende Abwehr brachte den Meißenheimer Angriffsmotor zum Stottern. Letztlich hielt unser Team den Gegner bei 29 Toren. Und durch die selbst geschossenen 34 Tore war klar, dass die Pumas die alleinige Tabellenführung zurückerobert hatten. Entsprechend groß war der Jubel nach dem Schlusspfiff.

 

Der Zweikampf um die Meisterschaft spitzt sich zu

Ebenfalls erfreut nahm man im Schmidener Lager nach einer spielfreien Woche die nächste Niederlage der Meißenheimer wahr. Mit den Parallelsiegen der Pumas in Leonberg und gegen Altenheim war die Ausgangssituation für die restliche Saison klar. Der Kampf um Platz eins hatte sich längst zu einem Zweikampf entwickelt und 8 Spieltage vor Schluss hatte unsere Mannschaft 4 Punkte und den direkten Vergleich Vorsprung auf den ärgsten Verfolger. Angesichts des souveränen Verlaufs der bisherigen Saison eine durchaus komfortable Ausgangssituation.

Wie schnell sich das Blatt wenden kann, merkte unser Team nur eine Woche nach dem Heimsieg gegen Altenheim. Beim TV Ehingen, gegen den es schon in der Hinrunde einen echten Fight benötigte, setzte es die dritte Niederlage der Saison. Dabei spielten die Pumas das wohl schlechteste Spiel der gesamten Runde. So sah sich unsere Mannschaft nach 42 gespielten Minuten einem 18:28-Rückstand gegenüber. Trotz einer deutlich verbesserten Leistung im Laufe des restlichen Spiels, durch die man kurz vor Schluss sogar noch die Chance auf einen Punktgewinn hatte, musste die M1 mit einer 33:34-Niederlage die Heimreise antreten. Nichtsdestotrotz war an diesem Tag nicht alles schlecht. Durch die letzten rund 20 Minuten schaffte man es, sich das Selbstverständnis der bisherigen Saison stückweise zurückzuholen. Dieser Schwung wurde mitgenommen und so konnten die Pumas in der Folgewoche beim nächsten Duell am Bodensee gegen die HSG Konstanz 2 einen souveränen 39:26-Sieg einfahren.

Die nächste enorm schwere Auswärtsaufgabe ließ aber nicht lange auf sich warten. Am 21.03. war unsere M1 zu Gast bei der SG Pforzheim/Eutingen 2. Dort mussten sie nicht nur einer sehr ungewöhnlichen Stimmung, sondern auch einem Gegner trotzen, der die eigene Mannschaft mit einigen Spielern aus der ersten Vertretung verstärkt hatte. Die Pumas zeigten aber ihr gewohntes Gesicht des bisherigen Saisonverlaufs. Stabile und konsequente Abwehrarbeit gepaart mit temporeichem Umschaltspiel und einer disziplinierten Angriffsleistung sorgten für einen 32:27-Auswärtserfolg. In Anbetracht des nächsten hart erarbeiteten Sieges in fremder Halle pusteten Mannschaft und Trainer nach dem Spiel kräftig durch. Wohlwissend, dass der Vorsprung auf Platz 2 fünf Spieltage vor Schluss weiterhin lediglich zwei Punkte betrug.

Nach dem nächsten souveränen Heimerfolg gegen die HSG Ettlingen, durch den sich die Mannschaft für die Hinspielniederlage revanchierte, kam es nach einer einwöchigen Osterpause zum letzten Heimspiel der Saison gegen den TuS Schutterwald. Die körperliche und Regionalliga-erfahrene Mannschaft hatte den Pumas bereits im Hinspiel lange Paroli geboten. Entsprechend gewarnt war unser Team. Nichtsdestotrotz schaffte man es anders als in den Heimspielen zuvor nicht, dem Gegner von Anfang an das eigene Spiel aufzuzwingen. In der einmal mehr hervorragend gefüllten heimischen Halle entwickelte sich eine umkämpfte Begegnung, in der die Pumas aufgrund des engen Ergebnisses von Minute zu Minute mehr Druck verspürten. Dies machte sich spätestens fünf Minuten vor Schluss bemerkbar, als unsere Mannschaft erstmals mit 4 Toren zurücklag. Eine Hypothek, die in der verbleibenden Spielzeit nicht mehr aufgeholt werden konnte. Damit stand am Ende der 60 Minuten nicht nur eine Niederlage im letzten Heimspiel zu Buche, gleichzeitig bedeutete die Pleite auch, dass der Vorsprung auf den HTV Meißenheim drei Spieltage vor Schluss aufgebraucht war.

 

Drei Auswärtsspiele für den großen Traum

Mit dem Wissen, dass jetzt kein Ausrutscher mehr erlaubt war, ging es für die Pumas in den letzten drei Partien dreimal auswärts um insgesamt sechs Punkte für den Aufstieg in die Regionalliga. Los ging die Mission Meisterschaft am drittletzten Spieltag gegen den Tabellendritten TV Weilstetten. Der TVW hatte in der Rückrunde bereits den HTV Meißenheim in eigener Halle bezwungen. Trotzdem fuhr unser Team mit guten Vorzeichen zum Auswärtsspiel. In den 5 letzten direkten Duellen behielten die Pumas immer die Oberhand. Das gute Gefühl wurde in die Begegnung transportiert und so setzte unsere Mannschaft ein echtes Ausrufezeichen. Über einen 9:3-Start und einen 13:6-Zwischenstand wurde ein deutlicher 34:27-Auswärtserfolg eingefahren. Ein Sieg gegen ein absolutes Spitzenteam der Liga, in dem die Mannschaft ihre ganze Qualität zeigte. Vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung und die konsequente Umsetzung des Matchplans machten diesen Erfolg zu einem wichtigen Schritt Richtung Meisterschaft und Aufstieg.

Noch einmal deutlich mehr Geduld und Kampfgeist waren eine Woche später beim Auswärtsspiel in Altensteig gefragt. Gegen den bereits feststehenden Absteiger entwickelte sich über weite Strecken eine enge und umkämpfte Partie, in der sich die Gastgeber mit großem Einsatz gegen die drohende Niederlage stemmten. Unser Team fand zunächst nicht zu der gewohnten Sicherheit und Stabilität in der eigenen Abwehr, behielt jedoch die Ruhe und zeigte in der entscheidenden Phase seine Klasse. Mit einem starken 9:4-Schlussspurt in den letzten 10 Minuten setzte sich die Mannschaft schließlich mit 36:32 durch und hielt den Aufstiegstraum weiter am Leben.

 

Herrenberg: 60 Minuten bis zur Regionalliga

Damit war die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag klar: Mit einem Sieg in Herrenberg sollte die Meisterschaft perfekt gemacht werden. In der Vorbereitungswoche wurde in Sachen Fokus und Engagement im Training noch einmal ein neues Level erreicht, wohlwissend, dass der Gegner mit einem Sieg die Chance auf den Klassenerhalt wahren würde. Die wiedererstarkten Herrenberger profitierten vom Rückenwind aus 4 ungeschlagenen Spielen. Im Lager der Pumas war aber eine Sache klar: Bringen wir unsere Leistung auf die Platte, wird Herrenberg keine Chance haben. Und genauso kam es. Anstatt sich von der Bedeutung der Partie lähmen zu lassen, lieferte unser Team eine der abgeklärtesten Saisonleistungen ab. Von Beginn an kontrollierte die Mannschaft das Geschehen. Dabei überzeugte die gesamte Mannschaft mit einer stabilen Defensive und konsequentem Tempospiel, wodurch dem Gastgeber zu keinem Zeitpunkt der Partie eine Chance gelassen wurde.

Der souveräne 33:23-Auswärtserfolg war der perfekte Abschluss einer außergewöhnlichen Saison und machte den Aufstieg in die Regionalliga endgültig perfekt.

 

Mannschaftliche Geschlossenheit als Schlüssel zum Erfolg

Zum Schluss bleibt festzuhalten, dass die Pumas zwar mit Paul Feirabend (215/104) den zweitbesten Torschützen der Liga in ihren Reihen hatten, ebenso allerdings 8 Spieler mit 50 oder mehr Saisontoren stellten. Ein eindeutiges Indiz für die mannschaftliche Geschlossenheit und DER Garant für den Aufstieg in die Regionalliga.

Der Aufstieg ist kein Zufallsprodukt. Über Monate hinweg präsentierte sich die Mannschaft als das konstanteste Team der Liga. Immer wieder gelang es, auch in engen Situationen Lösungen zu finden und Rückschläge wegzustecken. Die Mischung aus erfahreneren Führungsspielern und engagierten jungen Kräften war dabei der Schlüssel zum Erfolg. Besonders bemerkenswert war dabei die mentale Stärke in den entscheidenden Wochen. Während der Druck im Meisterschaftsrennen stetig zunahm, blieb die Mannschaft ruhig, fokussiert und leistungsfähig. Die letzten drei Spiele wurden zur Meisterprüfung – und unsere Mannschaft bestand sie mit Bravour.

 

Ein Erfolg der gesamten Puma-Familie

Ein solcher Erfolg ist immer eine Gemeinschaftsleistung. Neben der Mannschaft haben auch das Trainer- und Betreuerteam einen unglaublich großen Anteil am Aufstieg. Ein großer Dank gilt den zahlreichen Fans, Helferinnen und Helfern sowie den Sponsoren des Vereins. Die Unterstützung von den Rängen hat die Mannschaft durch die gesamte Saison getragen und insbesondere in den entscheidenden Wochen zusätzliche Energie verliehen.

 

Autor: Magnus Riegel