Drucksituation, Teil zwei

  20.02.2026    Handball Frauen Frauen 1
Nach FA Göppingen folgt für die Regionalliga-Handballerinnen des HC Schmiden/Oeffingen noch ein Spitzenspiel.

Torsten Streib

Der Druck ist zurzeit groß bei den Regionalliga-Handballerinen des HC Schmiden/Oeffingen. Um die Aufstiegsspiele zur dritten Liga zu erreichen, ist ein Platz unter den Top-Zwei notwendig. Aus diesem Grund musste in der Vorwoche bei der Bundesliga-Reserve von Frisch Auf Göppingen unbedingt gewonnen werden. Und das Team lieferte, jubelte nach 60 Minuten über einen 30:29-Erfolg. Einziger Wermutstropfen: den direkten Vergleich mit den Göppingerinnen hat man verloren, obwohl zwischenzeitlich eine 24:15-Führung stand. Bedeutet in der Tabelle aktuell den dritten Rang hinter der punktgleichen Mannschaft von Frisch Auf.

Doch bereits am Sonntag (17 Uhr) folgt die nächste Drucksituation, tritt die HC-Vertretung doch beim Spitzenreiter HSG Stuttgarter Kickers/TuS Metzingen II an. Das Team um die Trainerin Anja Itterheim tritt in der Möhringer Rembrandthalle an, „um die Partie zu gewinnen, schließlich treten wir immer an um zu gewinnen“, sagt Ittterheim. Würde das Vorhaben gelingen, hätte dies gleich zwei Vorteile: Zum einen würde der HC nach Minuspunkten (ein Spiel weniger bestritten) gleichziehen mit den Kickers; zum anderen hätte man im direkten Vergleich dieses Mal die Nase vorn. Denn das Hinspiel gewann die HC-Belegschaft mit 24:21.

Weiterlesen bei der Fellbacher Zeitung