Dem Herzensverein viel zurückgegeben: „Es war eine super schöne Zeit“
Susanne Degel
Markus Engelhart ist ein Schmidener durch und durch. Ein Ur-Schmidener, der schon früh seine Leidenschaft für den Handballsport beim TSV entdeckt hat. Zu Beginn nur als Spieler, später, als Teenager respektive als junger Mann, auch fürs Ehrenamt. Dass das Engagement bei seinem Herzensverein, das einst noch zu seinen Schulzeiten am Gustav-Stresemann-Gymnasium begonnen hatte, einmal rund vier Jahrzehnte andauern würde, hätte der heute 58-Jährige selbst kam für möglich gehalten. Doch für Markus Engelhart war immer klar: „Ich möchte dem Verein etwas zurückgeben. Das ist für mich wichtig.“
Bei der vergangenen Abteilungsversammlung ist er nun von seinen offiziellen Ämteraufgaben zurückgetreten. „Ich habe nie ein Amt angestrebt, aber immer eins bekommen“, sagt der Vater zweier Söhne (29 und 26 Jahre) und lacht. Aber schließlich, sagt er, „ist Handball ja auch ein geiler Sport“.