Ansteckende Verunsicherung
  06.11.2018 •     Handball Frauen Frauen 1

Noch müssen die Handballerinnen des HC Schmiden/Oeffingen fünf Spiele überstehen, bevor es mit ihrer Leistung deutlich bergauf gehen wird. So jedenfalls lautet die Rechnung des Trainers Thomas Fürst, die jedoch vielmehr eine Hoffnung auf Besserung ist. Am Sonntag jedenfalls hat noch nicht viel auf diese angedachte Leistungssteigerung hingedeutet. Das Team um die siebenfache Torschützin Lena Ugele verlor die Begegnung in der Württemberg-Liga beim Tabellenführer Neckarsulmer Sport-Union II mit 25:34 (10:17) und steht damit selbst fast ganz am Ende des Klassements. „Ich hab’ es irgendwann gar nicht mehr geglaubt, wie viele technische Fehler wir gemacht haben“, sagte Thomas Fürst, der den Verbund gemeinsam mit Thomas Rost anleitet.

Zu diesen Problemen im Angriffsspiel gesellten sich viele Fehler in der Abwehr, in Summe keine gute Mischung, um erfolgreich Handball zu spielen. „Schon beim Aufwärmen merkten wir, dass der Wurm drin ist“, sagte Thomas Fürst, der dann mit ansehen musste, wie die Verunsicherung von Spielerin zu Spielerin übergriff.

HC Schmiden/Oeffingen: Westhauser, Ihring – Ugele (7/5), Laufer (4), Pohl (4), Johannes (2), Lutz (2), Schedler (2), Beyerle (1), Kost (1), Stadler (1), Wolf (1), Brühan, Scherer.

erstellt von Maximilian Hamm von der Fellbacher Zeitung